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Strategische Portfolio-Optimierung für deutsche Versorger: Modellierung und Wettbewerbssimulation

Strategische Portfolio-Optimierung für deutsche Versorger: Modellierung und Wettbewerbssimulation Ziel: Bewertung strategischer Kapazitäts- und Vertriebspreisentscheidungen der vier Anbieter E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall am deutschen Strommarkt hinsichtlich
- der erzielbaren Gewinne (NPVs) der vier genannten Anbieter
- des resultierenden Strompreisniveaus

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Der globale Eisenerzmarkt 2020: Industriemodellierung und Wettbewerbssimulation

Der globale Eisenerzmarkt 2020: Industriemodellierung und Wettbewerbssimulation Ziele: Bestimmung der Einflüsse aktueller Markttrends (z.B. Änderung des Pricing-Systems, explodierende Nachfrage in China) auf die Handelsströme, Marktpreise, Einkaufskosten der Stahlhersteller sowie Gewinne und Marktanteile der Eisenerzspieler im Jahr 2020

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Patentauslauf und Eintritt der Generika: Industriemodellierung und Wettbewerbssimulation

Patentauslauf und Eintritt der Generika: Industriemodellierung und Wettbewerbssimulation Ziel: Die Arbeit soll modellhaft die Frage zu beantworten, wie im Pharmamarkt Originalhersteller bei Existenz von Rabattverträgen am besten auf das Auslaufen von Patenten reagieren. Für Generikahersteller soll umgekehrt die Frage beantwortet werden wie unter den gleichen Rahmenbedingungen die beste Markteintrittsstrategie aussieht.

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Marktdurchdringung der Elektromobilität in Deutschland

Marktdurchdringung der Elektromobilität in Deutschland: Ziel: In der derzeitigen Diskussion über den möglichen Absatz von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben wird häufig vernachlässigt, dass der Kauf eines Automobils über eine rationale Dimension hinausgeht. Der Ansatz des homo oeconomicus kann somit nur bedingt Erklärungsansätze für den zukünftigen Absatz alternativer Antriebe liefern. Die Marktdurchdringung von alternativen Antrieben sollte daher auf Ebene der Kaufentscheidung analysiert werden, um die Existenz käuferspezifischer Präferenzstrukturen und käuferspezifischen Annahmeverhaltens zu berücksichtigen. Die daraus resultierenden Erkenntnisse ermöglichen den Akteuren der Automobilindustrie, ihre aktuellen Marktstrategien und Absatzziele zu überprüfen und ggf. anzupassen.

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Entry-Deterrence im deutsch-französischen Zementmarkt: Industriemodellierung und Wettbewerbssimulation

Entry-Deterrence im deutsch-französischen Zement-markt: Industriemodellierung & Wettbewerbssimulation Ziel: Prüfung mittels Strategiesimulation, ob eine großflächige Belieferung des hochpreisigen französischen Marktes durch unterausgelastete deutsche Zementwerke für einen Anbieter wie HeidelbergCement ökonomisch sinnvoll ist. Untersuchung, ob eine Vergeltung durch französische Spieler glaubhaft ist und einen Angriff effektiv verhindern könnte.

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Markteintritt in liberalisierten Eisenbahnmärkten: Industriemodellierung und Wettbewerbssimulation


Ziel: Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob und wann ein Markteintritt eines Entrants in ein bestehendes Streckennetz im europäischen Schienen-Personen-Fernverkehr vorteilhaft ist, und abhängig von welchen Parametern der Incumbent den Angriff erfolgreich abwehren kann. Quantifizierung der Key Performance Indikators (Marktgröße, Marktanteile, Umsatz, Kosten, Investitionen, Cash-Flow) für alle Szenarien

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Multimarktkontakt in der Polysilizium-Industrie: Industriemodellierung und Wettbewerbssimulation

Ziel: Analyse möglicher Effekte von Multimarktkontakten auf die Wahl geeigneter Wettbewerbsstrategien mit Hilfe einer mehrperiodischen Strategiesimulation – insbesondere unter Betrachtung variierender Marktstrukturen auf den zu modellierenden Polysilizium-Submärkten ‚Solar‘ und ‚Halbleiter‘.

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Frauen in Führungspositionen: Entgeltunterschiede bei Vorständen

Ziel des Projekts ist die Beantwortung folgender Fragen:
  • Hat das Geschlecht des Vorstands einen Einfluss auf die Vergütung? 
  • Gibt es Vergütungsunterschiede die einzig durch das Geschlecht erklärt werden können?
  • Hat die Diversity des Aufsichtsrats als Kontroll- und Entscheidungsgremium hinsichtlich Vergütungsbelangen einen Einfluss auf die Vorstandsvergütung?

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Frauen in Führungspositionen: Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg

Ziel:
Analyse des Zusammenhangs zwischen dem ökonomischen Unternehmenserfolg und dem Anteil von Frauen in Topführungspositionen, die der wissenschaftliche Fundierung der Untersuchung und Diskussion in Deutschland dient. 

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Frauen in Führungspositionen: Status quo in der deutschen Wirtschaft


Ziel: Projektziel ist das Schaffen einer Daten- und Faktenbasis zu folgenden zentralen Aspekten:
  • Anteil von Frauen in Vorstands- und Aufsichtsratsorganen deutscher Unternehmen,
  • Änderung des Anteils in den letzten 10 Jahren,
  • Gemeinsamen Merkmalen in den Lebensläufen von Frauen in den Spitzengremien
  • Besonderen Maßnahmen während der Finanz- und Wirtschaftskrise
  • Verankerung von Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit
  • Eindeutigen Schlüsselkriterien für den erfolgreichen Transfer identifizierter Best-Practice

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bundesministerium_arbeit_soziales

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Frauen in Führungspositionen: aktueller europäischer Vergleich der Leitungsgremien


Ziel: In dem Projekt soll eine statistisch saubere, transparent dokumentierte und in sich vergleichbare Erfassung des Frauenanteils in den Leitungsgremien führender europäischer Unternehmen geschaffen werden. Für einen stimmigen Vergleich sind die Spezifika der jeweiligen Governance-Systeme zu berücksichtigen.

Gefördert durch:

bundesministerium_arbeit_soziales

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Vergütung deutscher Vorstands- und Aufsichtsorgane


Ziel: Schaffen eines Überblicks zu Vorstands- und Aufsichtsratsvergütung der Unternehmen des deutschen Prime-Standards von 2005 bis 2008 einschließlich variabler Vergütungsbestandteile.

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fachverlag

aufsichtsrat studien

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Effektive und effiziente Förderung von Frauen in Führungspositionen


Ziel:
  • Entwurf zur Änderung des regulatorischen Umfeldes.
  • Design eines Werkzeugkastens für eine effektive und effiziente Frauenförderung auf Unternehmensebene.

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bundesministerium_arbeit_soziales

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Diversity Culture Kit - Erfolgreich mit Vielfalt


Ziel: Entwicklung von Instrumenten,
  • die Unternehmen bei der Entwicklung, Implementierung und Umsetzung eines strategischen Diversity Managements unterstützen.
  • die eine zuverlässige Bedarfsanalyse und Evaluation des Umsetzungserfolgs mit harten Kennzahlen im Längsschnitt ermöglichen.

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Management in Genossenschaften: Wo sind die Gemeinsamkeiten, wo die Unterschiede?

Ziel des Projekts ist die Beantwortung folgender vier Fragen:
  • Nutzen Genossenschaften die gleichen Managementframeworks wie Kapitalgesell-schaften (GmbHs, AGs), oder lassen sich systematische Unterschiede identifizieren?
  • Ist insbesondere die Orientierung an quantitativen KPI im gleichen Maß zu beobachten?
  • Lassen sich analoge Instrumente zum Bereich Shareholder Value Management identifizieren, oder gibt es eine stärkere explizite Orientierung am Stakeholder Value?
  • Wie wirken sich die identifizierten Unterschiede auf die Steuerung konkreter Managemententscheidungen und die Ergebnisse aus.

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